Hier finden Sie alles rund um unser Übungsangebot. Wir sind ständig bemüht unser Angebot zu erweitern um auch für Sie und Ihren Vierbeiner das Passende anbieten zu können.


Welpen
Präge- und Spielstunde, ab der zehnten Woche bis zu einem Alter von maximal sechs Monaten.
Welpen
Ziele:

  • Eine freudige und vertrauensvolle Beziehung zueinander entwickeln.
  • Liebevolle aber konsequente Erziehung von Anfang an.
  • Lernen des Sozialverhaltens untereinander für alle Rassen und Mischlinge, um ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.
  • Erlernen der Beißhemmung.
  • Erziehung auf spielerische Art, ohne Druck.
  • Förderung von umwelt- und sozialsicherem Verhalten.

Praktische Übungen:

  • Verschiedene Bodenbeschaffenheiten.
  • Welpengerechte Hindernisse.
  • Verschiedene Geräusche und Umweltreize.
  • Richtiges Spielen.
  • Richtiges Loben.
  • Kleine Erziehungsspiele.
  • Übungen zur Bindungsförderung und -Festigung.
  • Anregungen zur geistigen und körperlich optimalen Entwicklung.

Theorieunterricht:

  • Was ist Dominanz? Wie stelle ich sie fest? Wie verhalte ich mich?
  • Was ist Körpersprache? Wie lese ich die Zeichen? Wie verhalte ich mich?
  • Was mache ich in bestimmten Situationen?
  • Antworten auf viele andere Fragen und Situationen, die auf einen Hundehalter zukommen.
  • Stubenreinheit.
  • Alleine bleiben.
  • Auto fahren.

Mitzubringen:

  • Leckerle
  • Ball oder Spielzeug
  • normale Leine
  • Halsband

Junghunde
ab sieben Monate bis zu einem Jahr oder auch älter, je nach Kenntnisstand.
Junghunde
Ziele:

  • Hund und Halter bilden ein harmonisches Team.
  • Gehorsam auch in schwierigen Situationen.
  • Ein Umwelt und sozial sicherer Hund.
  • Gutes Sozialverhalten zwischen allen Rassen und Mischlingen.

Praktische Übungen:

  • Kehrtwende.
  • Alleine Liegenbleiben.
  • Abruf auch in schwierigen Situationen.
  • Fuß gehen.
  • Alle Befehle auch unter starker Ablenkung.
  • Verschiedene Bodenbeschaffenheiten.
  • Verschiedene Geräusche und Umweltreize.
  • Anregungen zur geistigen und körperlichen Auslastung.
  • und Verschiedenes.

Theorieunterricht:

  • Die Pubertät, wann beginnt sie, wie lange dauert sie, wie verhalte ich mich?
  • Dominanzprobleme.
  • Aggressivität unter den Artgenossen.
  • Hund und Kind.
  • Frei laufen lassen und Abrufen.
  • Wie laste ich meinen Hund aus?
  • und Verschiedenes mehr.

Erwachsene Hunde
mein Familienhund, ab ca. einem Jahr, bzw. auch älter, je nach Einzelfallentscheidung.
ErwachseneHunde
Ziele:

  • Mensch-Hund-Team formen.
  • Gegenseitiges Vertrauen schaffen.
  • Vertrauen schafft Sicherheit.

Praktische Übungen:

  • Ein/Unter-Ordnung.
  • Leinenführigkeit.
  • Teambildung, gemeinsam Aufgaben bewältigen.
  • Hör- und Sichtzeichen richtig geben.
  • Wie lobe und belohne ich meinen Hund richtig?
  • Wie motiviere ich meinen Hund in verschiedenen Situationen?
  • Verschiedene Umwelteinflüsse gemeinsam bewältigen.
  • Bodenarbeit (verschiedene Bodenbeläge, Hindernisse usw.)
  • Der verkehrssichere Hund.
  • Wie lese ich die Körpersprache meines Hundes?
  • Wie kommuniziere ich richtig mit meinem Hund?
  • Erziehungshilfen auf Halter und Hund abgestimmt.
  • Hund darf Hund sein und soll Hund bleiben.
  • Training zum umweltsicheren und sozialverträglichen Hund.
  • und Vieles mehr.

Theorieunterricht:

  • Die Pubertät, wann beginnt sie, wie lange dauert sie, wie verhalte ich mich?
  • Die Dominanzprobleme.
  • Aggressivität unter den Artgenossen.
  • Hund und Kind.
  • Frei laufen lassen und Abrufen.
  • Wie laste ich meinen Hund aus?
  • und Verschiedenes mehr.

Begleithundeprüfung
Erwachsene Hunde heranführen zum Gebrauchs- und Sporthund mit BGVP-Prüfung, dazu muss der Hund mindestens 1 Jahr alt sein.
Begleithund
Ziele:

  • Identisch mit dem Familienhund.
  • Ablegen der Begleithundeprüfung.
  • Weiterführende Ausbildung zum Sporthund.

Praktische Übungen:

  • Festigung des Mensch-Hunde-Teams.
  • Hör- und Sichtzeichen richtig geben.
  • Hör- und Sichtzeichen richtig geben.
  • Geschicklichkeit von Hund und Halter fördern, über z.B. Spiele und Bodenarbeit.
  • Spezifische Probleme angehen und gemeinsam Problemlösungen finden.
  • Führung über Körpersprache.
  • Spaß an der Arbeit soll gefördert werden.
  • Übungen für die BGVP erarbeiten.
  • Prüfungsablauf kennenlernen.

Theorieunterricht:

  • Identisch mit dem Familienbegleithund.
  • Vorbereitung zur Prüfung BGVP.
  • Prüfungsablauf Theorie und Praxis.

Agility
Anfänger und Fortgeschrittene ab ca. 1 Jahr oder in Einzelfallentscheidung.
Agility

Was bedeutet Agility in unserem Verein
?

Agility = Wenn 6 Beine, 4 Augen und 2 Herzen gemeinsam innerhalb von X Sekunden durch X Hindernisse rennen, X Fehler machen aber jede Menge Spaß zusammen haben.

Was ist Agility und was ist daran so besonders?

Agility bezeichnet eine Sportart, die vom Mensch und Hund in partnerschaftlicher Teamarbeit durchgeführt wird. Ähnlich dem Springparcours aus dem Pferdesport, von welchem Agility auch abgewandelt wurde. Wobei  im Vordergrund das Spiel, die Bewegung durch Laufen und Springen und ganz viel Spaß steht. Ein Mensch-Hund Team durchläuft einen Parcours, wobei der Partner Hund Hürden, Tunnel, Reifen, Steg und vieles mehr nur durch stimmliche und körpersprachliche Führung bewältigen muss. Diese Sportart ist eine ideale Beschäftigung für Hund und Mensch. Die gemeinsame Arbeit und der Spaß stärkt die Beziehung zwischen Hund und Mensch. Außerdem trainieren beide aufgrund ständig anderer Ansprüche durch wechselnde Parcours ihren Körper und Geist. Die Bewegung gibt es noch gratis dazu.

Für wen ist Agility geeignet?

Für jeden Hund, welcher gerne spielt und gerne frißt. Also eigentlich für jeden, wobei hier natürlich auf die Rasse etwas Rücksicht genommen werden sollte, da z. B.  Bernhardiner oder Deutsche Doggen, allein wegen ihres Körpergewichtes und ihrer Größe eher ungeeignet sind. Ansonsten gibt es nur die Voraussetzung, dass der Vierbeiner gesund und ausgewachsen sein muss (normalerweise ab ca. 12 Monaten). Außerdem sollte er die Grundbegriffe der Unterordnung beherrschen (Sitz, Platz und Komm).
Für den Mensch gilt als einzige Voraussetzung, welche er mitbringen muss, dass er Spaß an der Arbeit mit seinem Hund hat. Denn speziell bei Sportarten wie dem Agility, ist die positive Bestärkung (Futter, viel Lob etc.) unerlässlich, damit eine Zusammenarbeit mit dem Hund funktioniert. Eine Bestrafung für den Hund gibt es hier nicht! Denn: Agility ist fun!!!

Agility-Anfänger und Fun-Gruppe
Einstiegsalter des Hundes normalerweise 12 Monate, aber auch Einzelfallentscheidung.

Für alle Einsteiger und Solche, die Spaß am Sport mit ihrem Hund haben wollen, bieten wir diese Gruppe an. Hier werden die Teams an die verschiedenen Geräte aus dem Agility-Sport herangeführt. Wir möchten jedoch auch für die Hunde, welche rein Körperlich (wie oben genannt) nicht für‘s Agility geeignet sind, etwas anbieten. Somit ist geplant, dass es eine „Sport-Fun-Gruppe“ geben wird. In dieser Gruppe werden dann Aktivitäten angeboten, welche z. B. ohne Hürden oder Tunnel, wie etwa das Longieren oder ähnliches. Hierbei richten wir uns nach der Nachfrage ihrerseits. Deshalb haben sie keine Scheu, bei Interesse auf uns zuzukommen.

Agility-Fortgeschrittene
Diese Gruppe widmet sich ausschließlich dem Agility an sich. Es wird spezifisch auf die einzelnen Führstile und –techniken eingegangen und für Prüfungen bzw. Turnierläufe trainiert.

Wie entstand Agility und woher kommt es?
(in Kurzform)

Agility entstand 1977 in England während der Drufts-Dog-Show (weltweit größte internationale Hundeausstellung und Zuchtschau), als der damals für die Unterhaltung zuständige Peter Meanwell sich für die Pausen eine Attraktion ausdachte. Er überlegte, ob Spring-Parcours für Pferde, in einer etwas abgewandelter Form, nicht auch von Hunden gemeistert werden könnten. Es war sensationell, welche Resonanz diese Idee haben sollte und so bildeten sich , zunächst nur in England, sehr schnell viele Agility-Vereine. 1988 wurde Agility auch in Deutschland als Hundesportart anerkannt und ein (je nach Dachverband) einheitliches Reglement eingeführt.


Longieren
Longieren

Mehr als nur eine Sportart. Distanz schafft Nähe. Der Hund läuft an einem Kreis mit mindestens 10 Meter Außendurchmesser. In der Mitte steht der Mensch, der Richtung und Geschwindigkeit angibt. Es besteht also zwangsläufig eine Distanz.
Das Schöne an der Longierarbeit ist, dass sie sich prinzipiell für jeden Hund eignet. Elemente aus anderen Hundesportarten können hier ebenso prima trainiert werden, wie ein flüssiges „Platz/Sitz/Steh“ aus der Bewegung oder das Nehmen beziehungsweise Nicht-Nehmen von bestimmten Hindernissen, die man außen am Kreis aufbaut. Sogar problematische Vierbeiner können mit Hilfe des Longierens therapiert werden. So kann der Artgenossen-aggressive Hund seinen Stress durch das Laufen abbauen und wieder einen Blick für sein Herrchen bekommen, trotz Anwesenheit von anderen Hunden. Generell steht das Longieren jedem offen, der gerne etwas mit seinem Hund machen möchte, Spaß an dieser Form der Auslastung hat und gewillt ist etwas über seine eigene Körpersprache zu lernen. Wehren fördert das Begehren ist hier der Leitspruch. Indem man dem Hund verbietet zu einem zu kommen, möchte er dies umso mehr tun. So manch einer kennt dieses Phänomen von anderen Situationen, wie das zeitweise Wegsperren des Hundes. Indem man ihn ausschließt möchte der Hund umso dringender bei Einem sein. Ein Hund der einen besonders starken Außenfokus hat, kann so lernen seinen Fokus wieder auf den Hundeführer zu richten.
(Autor Jürgen Urban)


Outdoor-Gruppe
Outdoor
Die Outdoor-Gruppe findet zu einem vereinbarten Termin an einem Vereinbarten Ort statt, also nicht auf dem Übungsgelände. Hier soll mit Umweltsituation umgegangen werden die wir auf unserem Übungsgelände so nicht simulieren können. Z.Bsp. in einem Kaufhaus, am Bahnhof, eine Busfahrt, ein Zoobesuch etc.

Auch hier ist die Grundvoraussetzung, dass Sie bereits in einer der oben aufgeführten Gruppen angemeldet sind. Um solche Aktionen planen und koordinieren zu können, ist eine separate Voranmeldung notwendig. Sprechen Sie uns einfach an oder kontaktieren Sie uns per Email, dann erfahren Sie mehr darüber.
(Autor Jürgen Urban)


Was wir gerne noch anbieten würden
Visionen
Mantrail, Dogdance, Gegenstandssuche, Fun-Agility,… uvm.
Wir arbeiten daran! Da wir nicht nur irgendetwas anbieten wollen, sondern dies auch mit einer gewissen Qualifikation tun wollen, sind wir ständig daran, uns weiterzubilden und Neues kennenzulernen.  Sprechen Sie uns diesebezüglich an, wie heißt es so schön, die Nachfrage regelt das Angebot, das gilt auch bei der Hundeausbildung.
(Autor Jürgen Urban)